WebFotos by team-geist.ch GmbH

WebFotos by team-geist.ch GmbH

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte; wir alle kennen dieses Sprichwort. Eine bilderlose Webseite kann man sich gar nicht erst vorstellen. Es ist neben den bewegten Bildern (WebSpots) das beste Instrument um Emotionen – sprachübergreifend – zu transportieren und Aufmerksamkeit beim Webseitenbesucher zu erregen. Ebenfalls finden viele Internetbenutzer über die Bildersuche bei Google direkt auf eine Webseite und generieren so zusätzlichen Verkehr auf derselben.

In der heutigen Zeit von Smartphones kann jeder zu jeder Zeit Fotos machen und in irgend einer Form online stellen, sei es über eine SocialMedia Plattform wie Facebook oder auf der eigenen Webseite. Das ist wahrlich keine Hexerei. Also haben wir ein paar unserer Bilder zur Ansicht:

Trogir Appartment Lastro

Der Fotograf sieht mit seinem geschulten Auge die kleinen Details welche einem Bild die paar Extraprozente mehr verleihen. Diejenigen Prozente, welche manchmal schwer zu beschreiben sind, eben das „gewisse Etwas“ bedeuten. Die Emotionen am Set einerseits zu erstellen und sie dann fotografisch festzuhalten ist auch eine Stärke unseres Fotografen. Seine über Jahrzehnte angehäufte Erfahrung kommt nicht zu letzt in seinem riesigen Studio zur vollen Entfaltung. Hier wird mit unzähligen Motiven, Accessoires, Hintergründen und professioneller Beleuchtung gearbeitet.

Auch bei der Massenproduktion von Fotos ist es ein Vorteil wenn man einen Profi am Start hat. Bei Produktefotos (z.B. für einen WebShop) schiesst der Fotograf alle Fotos im selben Setting (Licht/Schatten, Hintergrund, Winkel, Spiegelung etc.) und so spart man sich unzählige Stunden an Aufwand welchen man für die digitale Nachbearbeitung von schlecht aufgenommenen Produktefotos investieren muss.

Bei der oberflächlichen Betrachtung der Kosten, welche für einen Fotografen aufgewendet werden müssen, entseht bei unseren Kunden oftmals der Eindruck, dass diese Kosten doch eingespart werden könnten in dem man die Fotos selber schiesst. Neben dem qualitativen Unterschied wird leider auch oft vergessen, dass die digitale Nachbearbeitung sehr zeitintensiv ist und bei professionellen Aufnahmen meistens sehr viel geringer sind als bei den selbst geschossenen.